Happy New Year 2015


Allen Leserinnen und Lesern, Freunden und Bekannten, Bloggerinnen und Bloggern ein erfolgreiches neues Jahr 2015!

 

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Die Tauchfahrt zu den Unterwasservulkanen


Ein ganz besonderes Abenteuer ist die Reise mit einem Tauchboot zu den Unterwasservulkanen vor den Azoren. Diesen Traum hatte ich mir vor gut einem Jahr verwirklicht, was ich hier erlebt hatte, werde ich in meinem ganzen Leben niemals mehr vergessen. An Bord des Forschungsschiffes Akademik Keldysh ging es auf die beeindruckende Fahrt zu den Azoren, genauer gesagt nach Ponta Delgardo auf San Miguel. Kaum das wir in San Miguel angekommen sind, begaben wir uns mit dem Shuttle in ein nobles Hotel in Ponta Delgado, ein atemberaubender Ausblick vom Balkon auf die Inselgruppen der Azoren bot sich uns. Es folgte ein erster Ausflug nach Furnas Valley mit einer Besichtigung der mineralischen Wasserquellen bevor es am Nachmittag an Bord der Akademik Keldysh ging um die Reise zu den Unterwasservulkanen vor den Azoren fortzusetzen.

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Die Tauchfahrt zu den Unterwasservulkanen

Es folgten die letzten Anweisungen des Kapitäns der Keldysh, denn nun hieß es alle Passagiere an Bord und das Abenteuer Tauchfahrt konnte endlich beginnen. Das Tauchboot wurde mit Hilfe eines Krans, welcher sich an Bord der Keldysh befand in den Ozean gelassen. Nachdem die die Tanks mit Wasser gefüllt waren, welche als notwendige Ballast dienten, ging es mit zirka 31 Meter pro Sekunde hinab zum Grund des Ozeans. Langsam ging es hinab, bis auf eine Tiefe von 2.400 Meter, dabei wurde es im Tauchboot deutlich kälter und wir mussten uns extra warme Kleidung überziehen.

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Wir blickten gespannt aus den Fenstern des Tauchboots und konnten die ersten Black smokers, so nennt man die Unterwasservulkane zu sehen waren. Zahlreiche Mineralien sinken dabei auf den Meeresgrund wodurch die Umgebung der Schlote bieten ein atemberaubendes Kaleidoskop der verschiedensten Farben. Ein junger Lavafluss wird dabei kleine Lava-Brocken entstehen lassen, welche eine neue Kruste für Mutter Erde bilden. Diese Reise auf den Grund des Meeres hat in mir bleibende Eindrücke geweckt und wird garantiert nicht die letzte dieser Art gewesen sein.

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Goldsuche am Klondike-Fluss in Kanada


Eine Reise auf den Pfaden der legendären Goldsucher kann man im kanadischen Yukon erleben, hier darf das gescheffelte Gold behalten werden und viele träumen vom unverhofftem Fund ihres Lebens. Dieses ist eines der aufregendsten Abenteuer überhaupt, denn nicht nur die atemberaubende Landschaft übt einen enormen Reiz aus, sondern vor allem die Faszination Goldsucher. Ich kannte es aus zahlreichen Filmen, Goldsucher am Fluss der kanadischen Wälder und glitzernde Nuggets lösten einen wahren Goldrausch aus. Doch wie sieht dieses Abenteuer in der rauen Wirklichkeit aus? Eine Frage die nur eine Reise zum legendären Klondike-Fluss im kanadischem Yukon beantwortet werden kann, denn eine Hoffnung zu unerwartetem Reichtum zieht immer wieder Abenteurer aus aller Welt in dieses Gebiet.

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Goldsuche am Klondike-Fluss in Kanada

Das Abenteuer Goldrausch im kanadischen Yukon hatte seinen Lauf genommen und unser Führer Stuart Schmidt, ein deutschstämmiger Kanadier zeigte uns alles, was man für eine erfolgreiche Suche nach dem begehrtem Edelmetall wissen musste. Erst einmal mussten wir lernen die Spuren des Goldes zu lesen, dazu erklärte er uns umfangreich wie man lernt dieses Land zu deuten. Neben einem ausgeprägtem Spürsinn ist auch umfangreiches Wissen gefragt, denn wo verspricht die Suche nach erodiertem Gold den ersehnten Erfolg am ehesten? Das Gebiet um Dawson City, einer ehemaligen Goldgräberstadt in der unmittelbaren Umgebung des Klondike Flusses und dem Yukon River gilt als eines der besten Reviere in Kanada.

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Wir schlugen in unmittelbarer Ufernähe des Klondike Flusses unser Zeltlager auf, wir kamen uns vor wie echte Goldsucher, denn jeder von uns hatte schon etwas vom legendärem Goldrausch abbekommen. Am frühen Abend versuchten wir unser erstes Glück, eine aufregende und anstrengende körperliche Arbeit, die Steine vom Schmutz freizuwaschen. Der erste Tag brachte keinen Erfolg, doch wir gaben nicht auf und suchten weiter. Am dritten Tag konnte ich das erste Mal jubeln, denn etwas glänzendes befand sich in meinem Waschtrog, es ist tatsächlich einer der begehrten Nuggets gewesen. Mit immerhin 3 Gramm schon ein beachtliches Exemplar und der Goldrausch erreichte seinen Höhepunkt. Wie viel wir am Ende gefunden hatten, bitte nicht traurig sein, doch dieses kleine Geheimnis behalte ich für mich.

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Abenteuer und Überlebenstraining Maria Island


Herausforderungen eigentlich an? Ist es der Drang nach Abenteuer oder ist es einfach nur der pure Wahnsinn? Einige dieser Fragen werden sicher im Verlaufe dieses Abenteuers beantwortet werden, doch einige bleiben das wohlbehütete Geheimnis der verwegenen Abenteurer selbst.

Abenteuer und Überlebenstraining Maria Island

Bevor das eigentliche Abenteuer Überlebenstraining beginnt, wir von Seiten des Veranstalters ein umfangreicher Vortrag zu den allgemein geltenden Regeln während des Aufenthalts auf Maria Islands gehalten, denn die Insel ein anerkanntes Naturschutzgebiet, welches allerdings von jedermann besucht werden kann. Vor der Abfahrt mit dem Boot nach Maria Island, wurden erst einmal meine und die Turnschuhe der anderen Gruppenteilnehmer desinfiziert. Endlich kamen wir auf Maria Island an, die ersten Schritte in eine vollkommen neue Welt taten sich vor uns auf, es sollte die aufregendste Erfahrung meines Lebens werden. Ein geeigneter Lagerplatz wurde gesucht und wir begannen die Zelte aufzuschlagen, die erste Nacht auf einer abgelegenen Insel am Ende der Welt steht unmittelbar bevor.

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Trockenholz wurde gesammelt, denn die Nächte auf Maria Island sind erheblichen Temperaturstürzen ausgesetzt, schnell und innerhalb kürzester Zeit sinken die Temperaturen um bis zu 15 Grad herab. Am Lagerfeuer hatten wir unsere erste gemeinsame Mahlzeit inmitten unberührter Natur zubereitet, es gab gegrilltes Fleisch und Enten-Känguru-Wurst eine wahre Delikatesse. Nach dem Essen wurde mit biologisch abbaubaren Spülmittel der erforderliche Abwasch erledigt, anfallende Essensreste mussten wir in gesonderten Plastiktüten verstauen, welche wir beim verlassen der Insel mitnehmen sollten. Die Vorschrift besagt, das keinerlei Reste auf der Insel zurückgelassen werden und an die sich jeder zu halten hat.

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In den nächsten Tagen wurde uns von Seiten des Expeditionsleiters alles Wissen beigebracht, was zum überleben in der Wildnis erforderlich ist. Wir wurden mit der beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt Tasmaniens vertraut gemacht, lernten den Tasmanischen Teufel in freier Wildbahn kennen, ebenso konnten wir die riesige Agakroete und verschiedensten Schlangen auf Maria Island beobachten. Uns wurde beigebracht welche Früchte, Pflanzen und Kräuter als essbar genossen werden können, doch man muss höllisch aufpassen, denn leicht sind einige giftige Exemplare den essbaren sehr ähnlich. Auch die Nächte hatten es in sich, zahlreiche Krabbeltiere, wie Spinnen oder Käfer versuchten uns das Quartier streitig zu machen und raubten uns einige Male den Schlaf. Doch am Ende des einwöchigen Abenteuers Überlebenstraining auf Maria Island, haben wir alle etwas dazugelernt und es wird für einige von uns nicht das letzte Abenteuer dieser Art gewesen sein.

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Abenteuer Survival im hohem Norden Norwegens


Das Abenteuer Survival im hohem Norden Norwegens ist etwas für harte Jungs, welche der Natur wieder ein Stück näher kommen wollen. In Namsos, Nord-Trondelag hatte ich an einem 6 tägigem Survival Kurs teilgenommen und gelernt in der freien Wildnis zu überleben. Die wichtigste Grundvoraussetzung ist körperliche Fitness, denn im Verlaufe des Kurses wird von einem vollste Konzentration abverlangt. Der Kurs ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei sich der erste Teil mit Ausbildung und Praxisanwendung in der freien Wildnis von Norwegen befasst. Der zweite Teil hingegen beinhaltet die Umsetzung der erlernten Fähigkeiten in der Realität und ist der härteste Abschnitt der gesamten Survival Ausbildung.

Die Survival Ausbildung im Überblick

Sinn und Zweck einer solchen Abenteuer Reise ist es die eigenen Fähigkeiten zu verbessern um in der freien Wildnis überleben zu können. Viele der Kursteilnehmer haben diesen Kurs als Vorstufe für eine Abenteuerreise in die Wildnis absolviert, denn in der freien Natur lauern überall Gefahren, dessen muss man sich bewusst werden. Kein Supermarkt weit und breit, die tägliche Nahrung muss selbst organisiert werden und Orientierung in der Wildnis muss mit Hilfe von Kompass oder Karte gelernt sein. Wir lernten im ersten Teil wie man einen geeigneten Unterstand und Schlafplatz errichtet, eine beeindruckende Erfahrung, denn was oftmals so einfach aussieht, ist es meist gar nicht.

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Auch das Feuer machen ohne Hilfe von Streichhölzern oder Feuerzeug will gelernt sein, zwar kannte ich aus Büchern oder Filmen, wie Indianer ein Lagerfeuer entfachen, doch gemacht hatte ich es bisher noch nicht. Eigene Werkzeuge wurden hergestellt, ein Messer aus hartem Gestein, eine Axt aus Holz und Stein, aber auch Jagdwaffen wurden gebaut, denn die tägliche Nahrung musste erst einmal erlegt werden. Fallen aufstellen ist eine aufregende Sache, denn diese sollten letztendlich auch erfolgreich funktionieren und so mancher Fehlversuch brachte uns an den Rand der Verzweiflung.

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Auch das Schlachten und Zubereiten gefangener Tiere musste erlernt werden, dabei stellte sich die Zubereitung einer Fischmahlzeit noch als relativ einfach heraus, doch Großwild zu schlachten ist schon eine echte Herausforderung gewesen. So wurde uns der Umgang mit den selbstgebauten Waffen beigebracht, die Jagd mit Pfeil und Bogen ist gar nicht so einfach, auch der Umgang mit einem selbstgebauten Speer will gelernt sein. Das aufregendste Ereignis am ersten Teil der Ausbildung, ist das Abseilen an steilen Abhängen gewesen, hier sind Geschicklichkeit und Mut gefragt, denn es ging schon mal mehrere hundert Meter in tiefe Schluchten hinunter.

Wichtig für das überleben in freier Wildbahn ist die Ausbildung der medizinischen Grundkenntnisse, neben einen Verband anlegen mussten wir auch das nähen und säubern von Wunden erlernen. Für manch einem von uns eine echte Herausforderung, denn wir sind alle keine Mediziner, doch wussten wir, dieses Wissen ist entscheidend für das überleben in der Wildnis. Nun hatten wir die Grundkenntnisse beigebracht bekommen, der Überlebenskampf konnte somit beginnen und nun wurde es ernst für den zweiten Teil unseres Abenteuers Survival, die Anwendung in der Praxis stand bevor.

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Die Anspannung ist in unseren Gesichtern deutlich zu sehen, jetzt wurde es also bitterer ernst und wir konnten beweisen was wir bisher gelernt hatten. Ein mehrtägiger anstrengender Waldlauf stand uns bevor, jetzt mussten wir unsere erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wir bauten mehrere Male unsere Nachtlager auf und ab, gingen auf die Jagd nach Nahrung und mussten uns einige Male an steilen Abhängen Abseilen. Der Höhepunkt der Abschlussprüfung ist das Anlanden mit Schnellbooten an unwegsamen Ufergelände und die anschließende Evakuierung mittels eines Helikopters aus der Wildnis gewesen. Am Ende dieses Kurses, hatten alle das ersehnte Zertifikat in den Händen und sind bereit für neue Abenteuer in der grenzenlosen Wildnis.

Mit den Huskys durch die winterliche Landschaft Finnlands


Abenteuer Hundeschlittentouren in Finnland sind ein beeindruckendes Erlebnis, durch die verschneite Landschaft bieten ein einzigartiges Naturschauspiel. Die Faszination dieser Husky- oder Hundeschlittentouren ist nicht nur für Abenteurer eine echte Herausforderung, denn eisige Kälte und hohe körperliche Belastungen erfordern eine gute Fitness.

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Eine solche Hundeschlittentour geht über mehrere Tage, wobei wahlweise in Iglu zelten oder gemütlichen Pensionen übernachtet werden kann. Ich hatte mir einen solchen Abenteuerurlaub gegönnt, eine sechs Tage Fahrt mit einem Huskygespann quer durch die beeindruckende Wildnis Finnlands. In einer Gruppe, bestehend aus 5 Personen ging es auf dem berühmten Bärenpfad durch den Winterzauber Nordkareliens. Die atemberaubende Stille der Wälder, nur das Schnaufen der Huskys konnte man vernehmen und das einzigartige Naturschauspiel der Polarlichter am Horizont machten diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit den Huskys durch die winterliche Stille Finnlands

Entlang des Bärenpfads ging es durch riesige Wälder und meterhohem Schnee, die arktischen Temperaturen von durchschnittlich 30 Grad unter Null, forderten körperliche Höchstleistungen von uns ab. Die Wärmekleidung wurde uns am Anfang der Hundeschlittentour zur Verfügung gestellt, ohne diese würden wir wohl innerhalb weniger Stunden die schlimmsten Erfrierungen erfahren. Nach drei Stunden Fahrt legten wir eine erste Zwischenpause ein, unser Führer brachte uns bei wie wir ein Lagerfeuer machen konnten, es gab warme Kohlesuppe und Tee, welcher uns neue Kräfte gab. Auch die Huskys wurden versorgt, verteilt vor dem Schlittengespann schliefen sie um neue Kraft zu sammeln.

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Man musste staunen zu welcher Leistung diese Huskys in der Lage sind, die eisigen Temperaturen schienen ihnen wenig anhaben zu können. Es ging weiter Richtung russische Grenze, auf der Fahrt begegneten uns Elche und Füchse, ein beeindruckendes Bild bot sich uns. Die Nächte verbrachten wir abwechselnd in Wildhütten, Iglus oder einer warmen Pension, wobei wir jeden Abend froh waren ein erholsames Nachtlager zu haben. Wir schliefen fest, nicht mal ein Gewitter konnte uns aus dem Schlaf reißen und am Ende der faszinierenden Reise haben wir unvergessliche Erinnerungen an ein Abenteuer mit den Huskys in der Wildnis Finnland mit nach Hause genommen.

Tombola zu Help for children with AIDS in Hanoi


Ich möchte eine kleine Tombola starten, welche meinen Spendenaufruf zu Hanoi betrifft und habe mir Folgendes ausgedacht!

Alle Spender eines Geldbetrages ab 5 Euro nehmen automatisch an einer Verlosung teil, dessen Preis eine Figur aus Steinkohle hergestellt einen Teil meiner Wahlheimat darstellt, einen Seeadler aus Vietnam. Diese Figur wurde von Hand gefertigt und besitzt neben einen gewissen materiellen auch einen persönlichen Wert.


Die Auslosung und Bekanntgabe erfolgt am 05.01.2015 hier!