Survival Abenteuer mit sieben Patronen in der Mongolei


Survival Training in der Mongolei, das ist ein Abenteuer für die härtesten Abenteurer wie mich, denn hier geht es ums überleben in der freien Wildnis. Eine echte Herausforderung für den Abenteurer, denn die zehn Tage Survival Abenteuer in der mongolischen Wüste verlangen körperliche Höchstleistungen von jedem einzelnen ab. In der Gruppe bestehend aus 12 Teilnehmern geht es in die verkommene Gegend der Provinz Kendhii. Am Anfang unseres Abenteuers wurden wir mit allem notwendigem ausgestattet was wir zum überleben in der Wüste der Mongolei brauchten. Zelte für das Nachtlager, Kochgeschirr und vor allem einer Waffe mit genau sieben Patronen. Letztere sollte uns für die Jagd nach Nahrung, aber auch für die erforderliche Sicherheit schützen, denn viele Gefahren lauern in den Weiten der mongolischen Wildnis.

Survival Abenteuer mit sieben Patronen in der Mongolei

ganz am Anfang des Abenteuers wurden wir in einem ausführlichen Vortrag mit allem Wissen vertraut gemacht, dabei ging es um Dinge wie die Sicherheit, Nahrungsbeschaffung und Suche nach einem geeignetem Lagerplatz. Uns wurde ebenfalls erklärt wie eine geeignete Feuerstelle errichtet wird, wo man frisches Trinkwasser finden kann und welche Gefahren in der Einsamkeit der Mongolei lauern. Eines der wichtigsten Bestandteile unserer Ausrüstung, ist die medizinische Erstversorgung, denn in der Wildnis der Mongolei ist diese Überlebenswichtig. Der Umgang mit Karte und Kompass gehörte ebenso zur Ausbildung dazu, wie die Zubereitung der täglichen Mahlzeiten.

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In der Gruppe ist der Zusammenhalt eine Grundvoraussetzung um gemeinsam bestehen zu können, jeder muss sich auf den anderen verlassen und die stärkeren helfen den schwächeren in allen Bereichen. Die Errichtung eines Lagerplatzes stellte sich als abenteuerliches Unterfangen heraus, denn Baumaterialien mussten gefunden werden und ein Schutzwall vor eventuellen Sandstürmen gebaut werden. Alle diese Dinge meisterten wir gemeinsam, am Ende unseres Abenteuers hatte jeder genau noch eine Patrone in seiner Waffe und diese durften wir als Andenken an diese Survival Reise mit nach Hause nehmen.

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